Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 48 (2023) - 4. Quartal (199 - 206)

Akute Lungenembolie – Therapie
T.M. Mokry1, S. Barco2, P.M. Lepper1, M. Leitner1
1 Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin,
Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, 2 Klinik für Angiologie – Universitätsspital
Zürich, Zürich, Schweiz

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DOI 10.5414/IBX00624

Abstrakt

>Sobald eine Lungenarterienembolie (LAE) gesichert ist, sollte sich eine Risiko­stratifizierung anschließen. Hierfür sollte der Blutdruck und der sPESI-Score bestimmt werden, nach Rechtsherzbelastungszeichen sollte echokardiographisch und laborchemisch gefahndet werden. Bei Hochrisiko­patienten ist die systemische Lyse die Therapie der Wahl. Bei intermediärem und niedrigem Risiko ist der sofortige Beginn einer therapeutischen Antikoagulation indiziert. Interventionelle Rekanalisationsverfahren stehen zur Verfügung, ihr Einsatz ist jedoch bis dato nicht durch randomisierte vergleichende Studien belegt.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin,
    Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg,
  • 2 Klinik für Angiologie – Universitätsspital
    Zürich, Zürich, Schweiz

Adresse

Dr. Maximilian Leitner
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V –
Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße
66421 Homburg
Email: [email protected]

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Citation

T.M. Mokry, S. Barco, P.M. Lepper und M. Leitner.Akute Lungenembolie – Therapie. 2023; 48: 199-206. doi: 10.5414/IBX00624.

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