Intensiv- und Notfallbehandlung, Jahrgang 48 (2023) - 4. Quartal (192 - 198)

Akute Lungenembolie – Diagnostik praxisorientiert und evidenzbasiert
M. Leitner1, S. Barco2, T. Mokry1, P.M. Lepper1
1 Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg, 2 Klinik für Angiologie – Universitätsspital Zürich, Zürich, Schweiz

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DOI 10.5414/IBX00625

Abstrakt

Bei Patienten mit Verdachtsdiagnose einer akuten Lungenarterienembolie (LAE) sollte zwischen hämodynamisch stabilen und instabilen Patienten differenziert werden. Bei hämodynamisch instabilen Patienten steht die bettseitige Echokardiographie an erster Stelle des Diagnosealgorithmus. Hämodynamisch stabile Patienten sollten entsprechend der klinischen Vortestwahrscheinlichkeit untersucht werden. Patienten mit hoher Vortestwahrscheinlichkeit sollten eine CT-Pulmonalisangiographie (CT-PA) erhalten. Bei einer niedrigen Vortestwahrscheinlichkeit stehen mit dem PERC-Score und dem YEARS-Algorithmus diagnostische Scores zur Verfügung, um auch ohne CT-PA eine akute LAE mit ausreichender Sicherheit auszuschließen.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Klinik für Innere Medizin V – Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin, Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg,
  • 2 Klinik für Angiologie – Universitätsspital Zürich, Zürich, Schweiz

Adresse

Dr. med. Maximilian Leitner
Universitätsklinikum des Saarlandes
Klinik für Innere Medizin V –
Pneumologie, Allergologie, Beatmungs- und Umweltmedizin
Kirrberger Straße
66421 Homburg
Email: [email protected]

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Citation

M. Leitner, S. Barco, T. Mokry und P.M. Lepper.Akute Lungenembolie – Diagnostik praxisorientiert und evidenzbasiert. 2023; 48: 192-198. doi: 10.5414/IBX00625.

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