Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 48 (2022) - April (133 - 139)

Aspekte der Entwicklung der Sauerstoff- Langzeittherapie (LTOT) – Persönliche Rückblicke
H. Matthys1, S. Sorichter2
1 Lungs at home, Freiburg, 2 St. Josefskrankenhaus Freiburg, Freiburg

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DOI 10.5414/ATX2600

Abstrakt

Persönliche Rückblicke über 50 Jahre auf die Entwicklung der Sauerstoff-Langzeit­therapie (LTOT), die in den 1950er-Jahren noch als nur bei Patienten mit hypo- und normokapnischer Hypoxie (sog. respiratorischer Partialinsuffizienz) ohne gleichzeitig applizierte mechanische Ventilationshilfen als durchführbar (IPPB, nicht invasive Ventilation (NIV), mit Maske oder Mundstück, sowie Eiserner Lunge) galt, da eine unkontrollierte LTOT mit dem Tod als Folge einer CO2-Narkose mit Atemstillstand enden konnte. Betrachtet werden Aufenthalte in Denver Anfang 1970, eigene wissenschaftliche Untersuchungen an den Universitäten Ulm und Freiburg über 40 Jahre sowie fachgesellschaftliche Tätigkeiten unter dem Aspekt der LTOT und nicht invasiver Beatmung bis hin zu den heutigen Entwicklungen.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Lungs at home, Freiburg,
  • 2 St. Josefskrankenhaus Freiburg, Freiburg

Adresse

Prof. Dr. med. Heinrich Matthys
Ärztl. Dir. emeritus, Abteilung für Pneumologie
Universitätsklinikum Freiburg
«Lungs at Home»
Email: [email protected]

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Citation

H. Matthys und S. Sorichter.Aspekte der Entwicklung der Sauerstoff- Langzeittherapie (LTOT) – Persönliche Rückblicke. 2022; 48: 133-139. doi: 10.5414/ATX2600.

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