Allergologie, Jahrgang 5 (1982) - November/Dezember (276 - 277)

Immunologische Veränderungen unter Hyposensibilisierung mit an Tyrosin gekoppelten Allergenen der Hausstaubmilbe
W. Rebien, U. Wahn
Universitäts-Kinderklinik (Direktor: Prof. Dr. H. Bickel), Allergie-Ambulanz, Heidelberg

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DOI 10.5414/ALP5276

Abstrakt

16 Kinder mit nachgewiesener Sensibilisierung gegen D. pteronyssinus (Anamnese, Prick-Test, RAST, Provokationstest) wurden mit tyrosingekoppelten Allergenen der Hausstaubmilbe über 6 bis 12 Monate hyposensibilisiert (kumulative Dosis 3.000 – 5.500 Noon-Einheiten). Vor und nach Therapie wurden Gesamt-IgE (PRIST), allergenspezifische Serum IgE-Antikörper (RAST) und blockierenden Antikörper (Serum-Inhibition der Histaminfreisetzung) bestimmt. Die retrospektive Befragung ergab in 10 von 16 Kindern einen Behandlungserfolg. Gesamt- und allergenspezifische Serum-IgE-Antikörper änderten sich unter Therapie nicht. Die blockierenden Amikörper stiegen signifikant, wenn auch individuell unterschiedlich an.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Universitäts-Kinderklinik (Direktor: Prof. Dr. H. Bickel), Allergie-Ambulanz, Heidelberg

Adresse

Dr. med. W. Rebien
Allgemeines Krankenhaus
Heidberg - Kinderklinik
Tangstedter Landstraße 400
2000 Hamburg 62

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Citation

W. Rebien und U. Wahn.Immunologische Veränderungen unter Hyposensibilisierung mit an Tyrosin gekoppelten Allergenen der Hausstaubmilbe. 1982; 5: 276-277. doi: 10.5414/ALP5276.

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