Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 46 (2020) - April (192 - 200)

Die Diffusionsmessung und ihre Caveats
R.A. Jörres
Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München

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DOI 10.5414/ATX02488

Abstrakt

Die CO-Diffusionsmessung gemäß der Single-Breath-Methode hat in der klinischen Praxis einen festen Platz, und dies zu Recht, da sie eine frühe Erkennung pulmonal bedingter Störungen des Gasaustauschs zulässt und ein Komplement zu den Messgrößen der Atmungsmechanik darstellt. Allerdings wird bisweilen die Komplexität der Einflussfaktoren auf das Messergebnis verkannt und in der Folge die Interpretation durch ein ungenügendes Verständnis der Zusammenhänge fehlgeleitet. Hierbei spielen Änderungen des Lungenvolumens eine besondere Rolle. In dieser kurzen Arbeit soll nicht versucht werden, eine umfassende Analyse der Messung der Diffusionskapazität zu präsentieren, wohl aber, einen elementaren Überblick zu schaffen und einen wesentlichen Punkt herauszuarbeiten, nämlich das Verhalten der Hauptmessgrößen im Zusammenhang mit einer Änderung des Volumens der Lunge.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München

Adresse

PD Dr. Rudolf A. Jörres
Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin
Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
Campus Innenstadt
Ziemssenstraße 1
80336 München
Email: [email protected]

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Citation

R.A. Jörres.Die Diffusionsmessung und ihre Caveats. 2020; 46: 192-200. doi: 10.5414/ATX02488.

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