Allergologie, Jahrgang 41 (2018) - November (493 - 497)

Berufsbedingte Hymenopterengiftallergie – das kann auch mal teuer werden!
J. Pickert1, W. Pfützner1, A. Jung2
1 Klinik für Dermatologie und Allergologie, Allergie Zentrum Hessen, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg, 2 Klinik für Dermatologie und Allergologie, Allergie Zentrum Hessen, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen

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DOI 10.5414/ALX02045

Abstrakt

Hymenopterengiftallergien gehören zu den häufigsten Ursachen einer Anaphylaxie in Deutschland. Hymenopterenstiche und anaphylaktische Reaktionen auf solche, die während der Arbeit erlitten werden, gelten als Arbeitsunfälle. Ist eine Hymenopterengiftallergie vorberuflich nicht bekannt, sondern tritt erstmalig während der versicherten Tätigkeit auf, sind die im Folgenden anfallenden Kosten, insbesondere für eine allergenspezifische Immuntherapie (AIT), seitens des Unfallversicherungsträgers zu tragen. Dies kann auch ihre Durchführung zur Vermeidung einer (drohenden) Berufskrankheit bedeuten.

Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Klinik für Dermatologie und Allergologie, Allergie Zentrum Hessen, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Marburg,
  • 2 Klinik für Dermatologie und Allergologie, Allergie Zentrum Hessen, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Standort Gießen

Adresse

Dr. med. Julia Pickert
Universitätsklinikum Gießen und Marburg
Standort Marburg
Abteilung für Dermatologie und Allergologie
Baldingerstraße
35043 Marburg
Email: [email protected]

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Citation

J. Pickert, W. Pfützner und A. Jung.Berufsbedingte Hymenopterengiftallergie – das kann auch mal teuer werden!. 2018; 41: 493-497. doi: 10.5414/ALX02045.

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