Allergologie, Jahrgang 41 (2018) - September (416 - 426)

AIT mit seltenen Allergenen: Eine (gesundheitspolitische) Bestandsaufnahme
L. Klimek1, A. Sperl1, P. Funes-Schmitz, O. Pfaar1, 2, R. Brehler3, M. Werchan4, K.-Ch. Bergmann4, 5
1 Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden, 2 HNO-Universitätsklinik Mannheim, Medizinische Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg, 3 Klinik für Hautkrankheiten, Bereich Allergologie, Berufsdermatologie und Umweltmedizin, Universitätsklinikum Münster, 4 Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Berlin, 5 Allergie-Centrum-Charité, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Berlin

Add to Cart  

 

DOI 10.5414/ALX02019

Abstrakt

Allergische Erkrankungen werden durch eine große Vielfalt relevanter Allergene ausgelöst, von denen einige mit großer Häufigkeit vorkommen, andere hingegen vergleichsweise wenige Patienten betreffen. Für die Allergen-Immuntherapie (AIT) hat das Paul Ehrlich-Institut (PEI) diese Tatsache berücksichtigt, indem die Therapieallergene-Verordnung (TAV) nur für die häufig vorkommenden Therapieallergene gilt. Seltene Erkrankungen werden über das epidemiologische Kriterium der Prävalenz definiert. In der Europäischen Union (EU) gilt gemäß Verordnung (EG) Nr. 141/2000 eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen in der EU von ihr betroffen sind. Diese Definition ist für zahlreiche Allergene zutreffend. In dieser Arbeit werden die Kriterien für seltene Allergene definiert und es wird eine Übersicht über verfügbare Produkte in Deutschland auf der Grundlage der jeweiligen Fach- und Gebrauchsinformationen (Stand März 2018) sowie Firmenangaben gegeben.


Autoreninformation

Autoren

Abteilungen

  • 1 Zentrum für Rhinologie und Allergologie, Wiesbaden,
  • 2 HNO-Universitätsklinik Mannheim, Medizinische Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg,
  • 3 Klinik für Hautkrankheiten, Bereich Allergologie, Berufsdermatologie und Umweltmedizin, Universitätsklinikum Münster,
  • 4 Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst, Berlin,
  • 5 Allergie-Centrum-Charité, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Berlin

Adresse

Prof. Dr. med. Ludger Klimek
Zentrum für Rhinologie und Allergologie
An den Quellen 10
65183 Wiesbaden
Email: [email protected]

Citation

L. Klimek, A. Sperl, P. Funes-Schmitz, O. Pfaar, R. Brehler, M. Werchan und K.-Ch. Bergmann.AIT mit seltenen Allergenen: Eine (gesundheitspolitische) Bestandsaufnahme. 2018; 41: 416-426. doi: 10.5414/ALX02019.

###article_not_exists_msg###

Warenkorb Übersicht

Warenkorb Übersicht
Typ Anz Rabatt MwSt Preis
Der Warenkorb ist leer
Ihr Warenkorb