Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 27 - Februar 2001 (79 - 84)

Inhalationstherapie im neuen Millennium. Wie weiter nach dem Verbot von FCKW-haltigen kurzwirksamen beta2-Agonisten?
H. Matthys
Abteilung Pneumologie, Universitätsklinikum Freiburg

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DOI 10.5414ATP27079

Abstrakt

Auch nach dem Verbot von FCKW-haltigen Dosieraerosolen mit kurzwirksamen beta2-Agonisten besteht für Ärzte und Patienten weiterhin therapeutische Sicherheit, was die obstruktiven Atemwegserkrankungen betrifft. Es sollten stets möglichst alle Medikamente mit dem gleichen Inhalationsgerät instruiert und verschrieben werden (Therapiesicherheit). Für die “Reliever”, Bedarfs- und Notfalltherapie bestehen nunmehr drei Alternativen für die FCKW-freie Applikation von kurzwirksamen beta2-Agonisten. Wir empfehlen die Verschreibung von Aerosolgeräten nach Patientenmöglichkeiten und umweltschonenden Kriterien. 1. Trockenpulver-, 2. HFA-Treibgasdosieraerosole mit verschiedenen Zusatzgeräten, 3.Vernebler mit inspiratorisch gesteuerter Aerosolapplikation für Patienten, die nur bei Spontanatmung inhalieren können.

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  • Abteilung Pneumologie, Universitätsklinikum Freiburg

Adresse

Prof. Dr. med. H. Matthys, Abteilung Pneumologie, Universitätsklinikum Freiburg, Hugstetter Straße 55, D-79106 Freiburg

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Citation

H. Matthys.Inhalationstherapie im neuen Millennium. Wie weiter nach dem Verbot von FCKW-haltigen kurzwirksamen beta2-Agonisten?. 2001; 27: 79-84. doi: 10.5414ATP27079.

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