Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 40 - Oktober (454 - 458)

Das maligne Pleuramesotheliom: Hat die extrapleurale Pneumonektomie noch einen Stellenwert?
E. Ullrich, K. Storz, H. Hoffmann, H. Dienemann
Thoraxklinik Heidelberg

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DOI 10.5414/ATX01965

Abstrakt

Beim malignen Pleuramesotheliom (MPM) handelt es sich um einen primär hochmalignen Tumor der viszeralen und parietalen Pleura, welcher gehäuft nach vorangegangenem Asbestkontakt auftritt und eine schlechte Prognose aufweist. Über Jahrzehnte hinweg wurde lediglich eine aktive Symptomkontrolle empfohlen, unter der Annahme eines fehlenden Ansprechens des Tumors auf jedwede Therapie. Durch multimodale Therapieansätze der letzten Jahre konnte jedoch ein deutlich verbessertes Überleben der Patienten erreicht werden. Insbesondere eine radikale Tumorresektion im Sinne einer kompletten Entfernung allen sichtbaren Tumorgewebes hat hierbei zu diesem Erfolg beigetragen.

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  • Thoraxklinik Heidelberg

Adresse

Elena Ullrich
Thoraxklinik Heidelberg
Amalienstraße 5
D-69120 Heidelberg
Email: [email protected]

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Citation

E. Ullrich, K. Storz, H. Hoffmann und H. Dienemann.Das maligne Pleuramesotheliom: Hat die extrapleurale Pneumonektomie noch einen Stellenwert?. 2014; 40: 454-458. doi: 10.5414/ATX01965.

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