Allergologie, Jahrgang 32 - April (143 - 145)

Verträglichkeit der spezifischen Immuntherapie während der Umstellung von lyophilisiertem Wespengift auf ein Depotpräparat
M. Worm
Allergie-Centrum-Charité, Klinik für Dermatologie und Allergologie, Charité Campus Mitte, Universitätsmedizin Berlin

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DOI 10.5414/ALP32143

Abstract

Die spezifische Immuntherapie ist das einzige kausale Behandlungsverfahren der Insektengiftallergie. Die Einleitungsphase der Behandlung beginnt in Deutschland meist stationär und wird dann weitere 3 – 5 Jahre lang ambulant weitergeführt. Da Depotpräparate besser vertragen werden, untersuchten wir die Verträglichkeit der spezifischen Immuntherapie während der Umstellung von lyophilisiertem Wespengift auf ein Depotpräparat. Unsere Daten zeigen eine sehr gute Verträglichkeit und lassen darauf schließen, dass die Umstellung von einem lyophilisierten Präparat zu einem Depotpräparat sicher ist.

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  • Allergie-Centrum-Charité, Klinik für Dermatologie und Allergologie, Charité Campus Mitte, Universitätsmedizin Berlin

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Prof. Dr. med. Margitta Worm; Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, D-10117 Berlin
Email: [email protected]

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Citation

M. Worm. Verträglichkeit der spezifischen Immuntherapie während der Umstellung von lyophilisiertem Wespengift auf ein Depotpräparat. 2009; 32: 143-145. doi: 10.5414/ALP32143.

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