Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 34 - Januar 2008 (33 - 42)

Ambulante Physiotherapie bei Patienten mit COPD
S. Weise, D. Pfeiffer-Kascha
1 Berufsfachschule für Physiotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität, München, Klinikum Großhadern, Physiotherapie-Praxis, München, 2 Physiotherapie-Praxis, Wuppertal

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DOI 10.5414/ATP34033

Abstract

Ziel physiotherapeutischer Behandlungen ist es, zur Verbesserung der Lebensqualität dieser Patienten beizutragen. Betroffene lernen, ein einfaches Verständnis der Pathomechanismen zu entwickeln und ihren Zustand mit Hilfe eines individuell abgestimmten Selbsthilfeprogramms zu stabilisieren und so vorhersehbaren Fehlentwicklungen von Lunge und Atempumpe rechtzeitig entgegenzuwirken. Durch Selbsthilfetechniken lernen Patienten, die Atemwege in Ruhe und unter körperlicher Belastung offenzuhalten, Lungenüberblähung zu reduzieren, das Zwerchfell mobiler und kräftiger zu halten, die Atemwege effektiv und kraftsparend zu reinigen, sowie unproduktiven Reizhusten zu dämpfen. Auf diese Weise können die Atemnot reduziert und eine Verbesserung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit erzielt werden.

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Authors

Departments

  • 1 Berufsfachschule für Physiotherapie der Ludwig-Maximilians-Universität, München, Klinikum Großhadern, Physiotherapie-Praxis, München,
  • 2 Physiotherapie-Praxis, Wuppertal

Address

Dorothea Pfeiffer-Kascha

Deutscher Verband für Physiotherapie

Zentralverband der Physiotherapeuten/Kranken-

gymnasten

Westfalenstraße 375

D-42111 Wuppertal
Email: [email protected]

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Citation

S. Weise und D. Pfeiffer-Kascha. Ambulante Physiotherapie bei Patienten mit COPD. 2008; 34: 33-42. doi: 10.5414/ATP34033.

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