Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 33 - September 2007 (377 - 381)

Diabetes mellitus und schlafbezogene Atmungsstörungen
T. Keller, C. Hader, K. Rasche
Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Zentrum für Innere Medizin, Kliniken St. Antonius, Wuppertal, Akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

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DOI 10.5414/ATP33377

Abstract

Die Prävalenz des Diabetes mellitus wird auf Grund der demographischen Entwick- lung der Bevölkerung erheblich zunehmen und weiter an Bedeutung für unser Gesundheitssystem gewinnen. Neben den bekannten Folgeerkrankungen (Retinopathie, Nephropathie, Polyneuropathie) bestehen zahlreiche sogenannte cross-sektionale Beziehungen zu Schlafstörungen, besonders aber zu schlafbezogenen Atmungsstörungen wie dem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom. Dies trifft sowohl für übergewichtige Menschen mit Diabetes als auch im Besonderen für Diabetiker mit einer autonomen kardialen Neuropathie zu. Eine Unterscheidung zwischen Koexistenz und Kausalität ist bis heute noch nicht im Detail möglich. Zur Verbesserung der Prognose dieser Patienten ist die Diagnose und Therapie schlafmedizinisch relevanter Erkrankungen insbesondere für das kardiovaskuläre Risikoprofil von großer Bedeutung.

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  • Schwerpunkt Pneumologie, Allergologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin, Zentrum für Innere Medizin, Kliniken St. Antonius, Wuppertal, Akademisches Lehrkrankenhaus der Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf

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Prof. Dr. med. K. Rasche
Schwerpunkt Pneumologie , Allergologie,
Schlaf- und Beatmungsmedizin
Zentrum für Innere Medizin
Kliniken St. Antonius
Vogelsangstraße 106
D-42109 Wuppertal
Email: [email protected]

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Citation

T. Keller, C. Hader und K. Rasche. Diabetes mellitus und schlafbezogene Atmungsstörungen. 2007; 33: 377-381. doi: 10.5414/ATP33377.

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