Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 49 (2023) - Dezember (601 - 606)

Atmung in der Höhe
S. Walterspacher1, 2, T. Scholz3, J. Rosenbruch3, H. Matthys4, S. Sorichter3
1 Medizinische Klinik, Klinikum Konstanz, 2 Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten-Herdecke, Witten, 3 Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, St. Josefskrankenhaus Freiburg, 4 Klinik für Pneumologie, Uniklinik Freiburg

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DOI 10.5414/ATX02706

Abstract

Unter den besonderen Bedingungen der hypobaren Hypoxie wird das respiratorische System in besonderer Weise belastet. Die Limitationen der Atmung mit der Ausbildung einer Hypoxämie führen zu verschiedenen höhenbedingten Erkrankungen wie der akuten Bergkrankheit, periodischer Atmung im Schlaf, dem Höhenlungenödem bis zu dem oftmals letal verlaufenden Höhenhirnödem. Das Erkennen, die Therapie und Prophylaxe bedürfen auch eines fundierten Verständnisses der pathophysiologischen Grundlagen der Erkrankungen.

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Authors

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  • 1 Medizinische Klinik, Klinikum Konstanz,
  • 2 Lehrstuhl für Pneumologie, Universität Witten-Herdecke, Witten,
  • 3 Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin, St. Josefskrankenhaus Freiburg,
  • 4 Klinik für Pneumologie, Uniklinik Freiburg

Address

PD Dr. med. Stephan Walterspacher
Klinikum Konstanz – Sektion Pneumologie
Mainaustr. 35
78464 Konstanz
Email: [email protected]

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Citation

S. Walterspacher, T. Scholz, J. Rosenbruch, H. Matthys und S. Sorichter. Atmung in der Höhe. 2023; 49: 601-606. doi: 10.5414/ATX02706.

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