Allergologie, Jahrgang 44 (2021) - Oktober (795 - 808)

In-vitro-Allergiediagnostik
C. Skevaki, V. Härtel, H. Renz
Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie, Molekulare Diagnostik, Philipps-Universität Marburg

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DOI 10.5414/ALX02251

Abstract

Klinisch manifeste Allergien, wie allergische Rhinitis, Asthma, atopische Dermatitis und allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel, Medikamente, Latex, Insektengift oder andere Allergene rechtfertigen eine ausführliche Diagnostik. Nach der Erhebung der Anamnese zur Sammlung von Informationen zu Symptomen, möglicher Allergenexposition und assoziierten Risikofaktoren und einer körperlichen Untersuchung können neben In-vivo-Hauttests auch einige In-vitro-Bluttests zur Diagnostik herangezogen werden. Sensibilisierungen gegen bestimmte Allergene können dabei mithilfe verschiedener Komponenten der allergischen Entzündungsreaktion nachgewiesen werden. Dieser Beitrag beleuchtet die serologischen und zellulären Testmöglichkeiten der in-vitro Aller­giediagnostik. Es werden die serologische IgE-Bestimmung mithilfe von Extrakten ­sowie molekulare Methoden und zelluläre Aktivierungstests sowie Mediatorbestimmungen dargestellt.

Author Details

Authors

Departments

  • Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie, Molekulare Diagnostik, Philipps-Universität Marburg

Address

Priv.-Doz. Dr. Chrysanthi Skevaki
Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Feulgenstraße 12
35392 Gießen
Email: [email protected]

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Citation

C. Skevaki, V. Härtel und H. Renz. In-vitro-Allergiediagnostik. 2021; 44: 795-808. doi: 10.5414/ALX02251.

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