Allergologie, Jahrgang 39 - Januar (22 - 28)

Omalizumab bei Urtikaria: Eines für Alle?
D. Wieczorek, A. Kapp, B. Wedi
Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Medizinische Hochschule Hannover

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DOI 10.5414/ALX01831

Abstract

Das therapeutische Management der chronischen Urtikaria ist häufig eine Herausforderung. Nach einer genauen Klassifikation des Subtyps und einer Fokussuche stehen neben verschiedener Antihistaminika mit individueller Wirkstärke und meist überschaubaren unerwünschten Wirkungen einige weitere Optionen zur Verfügung. Diese führen angewandt gemäß dem Stufenschema der aktuellen Leitlinie in den meisten Fällen zu guten Therapieerfolgen. Nach einer Zulassungserweiterung kann Omalizumab zur Therapie schwer betroffener Patienten eingesetzt werden und stellt eine Bereicherung im klinischen Alltag dar. Insbesondere ist hervorzuheben, dass der Anti-IgE-Antikörper ohne besondere Laboruntersuchungen vor- oder während der Therapie eingesetzt werden kann; überdies ist Omalizumab bei nahezu allen Urtikariasubtypen bereits erfolgreich eingesetzt worden. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Erfolgsstory von Omalizumab in der Behandlung der chronischen Urtikaria.

Author Details

Authors

Departments

  • Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Medizinische Hochschule Hannover

Address

Dr. med. Dorothea Wieczorek
Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie
der Medizinischen Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Email: [email protected]

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Citation

D. Wieczorek, A. Kapp und B. Wedi. Omalizumab bei Urtikaria: Eines für Alle?. 2016; 39: 22-28. doi: 10.5414/ALX01831.

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