Allergologie, Jahrgang 37 - Oktober (403 - 411)

In-vitro-Allergiediagnostik
C.L. Skevaki, H. Renz
Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie, Molekulare Diagnostik, Phillips-Universität Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Marburg

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DOI 10.5414/ALX01687

Abstract

Bei Verdacht auf eine Allergie sind zur Diagnosestellung Laboruntersuchungen unabdingbar. Die Bestimmung von allergenspezifischem Immunglobulin E im Blut von Patienten hat die Allergiediagnostik drastisch verändert. Umso mehr als die molekulare Allergiediagnostik es inzwischen ermöglicht, ein Sensibilisierungsprofil des Patienten auf Stufe der Allergenkomponenten zu erstellen. Zellbasierte In-vitro-Tests beruhen meist auf der Aktivierung von Basophilen im peripheren Blut und der daraus resultierenden Freisetzung von Histamin, Leukotrienen und Expression zellulärer Marker. Allergologen sollten sich mit der zur Verfügung stehenden Palette von In-vitro-Assays sowie ihren Vor- und Nachteilen vertraut machen. Im Folgenden soll eine Zusammenfassung der verfügbaren Tests und deren Durchführung erfolgen.

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Authors

Departments

  • Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie, Molekulare Diagnostik, Phillips-Universität Marburg, Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Marburg

Address

Dr. med. C.L. Skevaki
Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie
Molekulare Diagnostik
Phillips-Universität Marburg
Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
Baldingerstraße
D-35043 Marburg
Email: [email protected]

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Citation

C.L. Skevaki und H. Renz. In-vitro-Allergiediagnostik. 2014; 37: 403-411. doi: 10.5414/ALX01687.

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