Jahrgang 35, No. 1/2012(Januar)
|
Allergologie
Die Online-Versionen der Zeitschriften werden jeweils vor Erscheinen der Print-Ausgabe aktualisiert. Alle Inhalte dieser Website stehen Abonnenten der Zeitschrift nach einmaliger Registrierung ohne Mehrkosten zur Verfügung. Um die Artikel im PDF-Format betrachten zu können, benötigen Sie die Adobe Reader® Software.
|
| Preis für gesamte Ausgabe: 27.00$ |
 |
Epidemiologie in der Allergologie
Editorial
T. Schäfer
Abstract
Allergologie, Jahrgang 35, Nr. 1/2012, S. 1–2
Editorial
T. Schäfer
Epidemiologie in der Allergologie
Epidemiologische Forschung zu allergischen Erkrankungen in Deutschland: eine Chronologie
Die Arbeitsgruppe „Epidemiologie allergischer und dermatologischer Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie
Abstract
Allergologie, Jahrgang 35, Nr. 1/2012, S. 3–10
Epidemiologische Forschung zu allergischen Erkrankungen in Deutschland: eine Chronologie
Die Arbeitsgruppe „Epidemiologie allergischer und dermatologischer Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie1
1Für die Arbeitsgruppe „Epidemiologie allergischer und dermatologischer Erkrankungen“ der Deutschen Gesellschaft für Epidemiologie (DGEpi): Dr. med. J. Genuneit, Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, Universität Ulm, Dr. med. L. Grabenhenrich, MPH, Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Prof. Dr. rer. nat. U. Krämer und Dr. rer. san. C. Cramer, Leibniz-Institut für Umweltmedizinische Forschung, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, PD Dr. med. M. Schlaud, Fachgruppe 23 Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, Präventionskonzepte, Robert-Koch-Institut, Berlin
Asthma und Allergien sind bedeutende chronische Erkrankungen. Epidemiologische Studien können mit der Beschreibung von bevölkerungsbasierten Daten helfen, das Auftreten, die Verteilung und die Ursachen von Asthma und allergischen Erkrankungen zu verstehen. In diesem Artikel werden ausgewählte Studien im zeitlichen Verlauf genannt, um eine Zusammenschau epidemiologischer Studien zu allergischen Erkrankungen in Deutschland zu bieten. Es sind aber nicht nur einzelne Studien, sondern das Gesamtbild, das den Beitrag epidemiologischer Forschung in Deutschland zum Verständnis von Asthma und allergischen Erkrankungen verdeutlicht.Correspondence to:
Dr. med. J. Genuneit
Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie
Universität Ulm
Helmholtzstraße 22
89081 Ulm
Email: jon.genuneit@uni-ulm.de
Epidemiologie in der Allergologie
Zusammenhang zwischen Rhinitissymptomen und allergischer Sensibilisierung in der Phase 2 der Internationalen Studie zu Asthma und Allergien im Kindesalter (ISAAC)
G. Weinmayr, A. Kleiner, J. Genuneit, S. Weiland und F. Forastiere
Abstract
Allergologie, Jahrgang 35, Nr. 1/2012, S. 11–19
Zusammenhang zwischen Rhinitissymptomen und allergischer Sensibilisierung in der Phase 2 der Internationalen Studie zu Asthma und Allergien im Kindesalter (ISAAC)
G. Weinmayr1, A. Kleiner1, J. Genuneit1, S. Weiland1† und F. Forastiere2
1Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, Universität Ulm, 2Department of Epidemiology, ASL Roma E, Italy
Hintergrund: Die Prävalenz von Rhinitis unterscheidet sich stark im internationalen Vergleich, und es gibt Hinweise, dass nichtallergische Formen von größerer Bedeutung sind als gemeinhin angenommen. Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen Atopie und Rhinitissymptomen. Methoden: In Querschnittsstudien wurden 8- bis 12-Jährige nach der standardisierten ISAAC-Phase- 2- Methodologie weltweit untersucht. Rhinitissymptome wurden mit Fragebögen erhoben und Hautpricktests wurden durchgeführt. Resultate: Die populationsattributable Fraktion von Rhinokonjunktivitis, die einer allergischen Sensibilisierung zugeschrieben werden kann, variierte von 0 bis 71% und 0 bis 41% für saisonale bzw. ganzjährige Allergene. Die PAF war höher in wohlhabenden Ländern. Die PAF für Rhinitis ohne Konjunktivitis war wesentlich geringer (ganzjährige Allergene) bzw. nahe 0 für saisonale Allergene. Schlußfolgerung: Atopie kann nur einen begrenzten Anteil der Krankheitslast durch nichtinfektiöse Rhinitissymptome erklären, insbesondere in ärmeren Ländern. Dies bedeutet, dass der Einfluss anderer umweltbedingter Risikofaktoren generell unterbewertet wurde.Correspondence to:
Dr. Gudrun Weinmayr (Univ. Paris 6), MPH
Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie
Universität Ulm
Helmholtzstraße 22
89081 Ulm
Email: gudrun.weinmayr@uni-ulm.de
Epidemiologie in der Allergologie
GINIplus und LISAplus. Design und ausgewählte Ergebnisse zweier deutscher Geburtskohorten zum natürlichen Verlauf atopischer Erkrankungen sowie deren Determinanten
J. Heinrich, I. Brüske, C. Cramer, U. Hoffmann, M. Schnappinger, B. Schaaf, A. von Berg, D. Berdel, U. Krämer, I. Lehmann, O. Herbarth, M. Borte, A. Grübl, C.P. Bauer, C. Beckmann, H. Behrendt, J. Ring und S. Koletzko
Abstract
Allergologie, Jahrgang 35, Nr. 1/2012, S. 20–31
GINIplus und LISAplus. Design und ausgewählte Ergebnisse zweier deutscher Geburtskohorten zum natürlichen Verlauf atopischer Erkrankungen sowie deren Determinanten
J. Heinrich1, I. Brüske1, C. Cramer2, U. Hoffmann3, M. Schnappinger1, B. Schaaf4, A. von Berg5, D. Berdel5, U. Krämer2, I. Lehmann6, O. Herbarth7, M. Borte8, A. Grübl2, C.P. Bauer2, C. Beckmann4, H. Behrendt9, J. Ring10 und S. Koletzko11
1Institut für Epidemiologie I, Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Neuherberg, 2Leibniz-Institut für Umweltmedizinische Forschung (IUF), Düsseldorf, 3Kinderklinik, Technische Universität München, 4Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, Bad Honnef, 5Forschungsinstitut, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Marien-Hospital, Wesel, 6Department Expositionsforschung und Epidemiologie, UFZ – Helmholtz Zentrum, Leipzig, 7Institut für Umweltmedizin und Hygiene, Medizinische Fakultät, Universität Leipzig, 8Kinderklinik, Städtisches Klinikum St. Georg, Leipzig, 9Zentrum Allergie und Umwelt (ZAUM), Technische Universität und Helmholtz Zentrum München, 10Christine Kühne Center of Allergy Research and Education (CK-CARE), Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Technische Universität München, 11Dr. von Hauner‘sches Kinderspital, Ludwig-Maximilian-Universität München
Der Anstieg der Prävalenzen von Asthma, Heuschnupfen und allergischer Sensibilisierung in Westdeutschland während der Zeit der deutschen Teilung und der rasche Anstieg dieser Krankheitshäufigkeit bei ostdeutschen Kindern und Jugendlichen nach der Wiedervereinigung sind untrügliche Zeichen für die herausragende Rolle von lebensstilabhängigen und umweltbezogenen Determinanten der Entwicklung atopischer Erkrankungen. Dabei spielt die perinatale Entwicklungsphase, in der das Immunsystem geprägt wird, vermutlich eine besondere Rolle. Deswegen können potenzielle Determinanten epidemiologisch am besten mittels Geburtskohorten bzw. Schwangerschaftskohorten untersucht werden. Gegenstand dieses Übersichtsartikels ist es, das Design der zwei großen deutschen Geburtskohorten GINIplus und LISAplus zu beschreiben und ausgewählte Ergebnisse zu atopischen Erkrankungen darzustellen. Mit GINIplus und LISAplus wurden Mitte bis Ende der 90er Jahre 5.991 bzw. 3.097 gesunde, reife Neugeborene in München, Wesel, Leipzig und Bad Honnef rekrutiert. Nach 10 Jahren sind noch circa 55% der Kohorte im Langzeitbeobachtungsprogramm eingeschlossen. Im Vordergrund standen bislang Fragen des natürlichen Verlaufs atopischer Erkrankungen sowie lebensstil- und umweltabhängige Faktoren. Darüber hinaus wurden Gene für atopische Erkrankungen, intermediäre Phänotypen sowie für oxidativen Stress verantwortliche Gene bestimmt und analysiert, ob deren Genvarianten den Einfluss identifizierter Umweltfaktoren modifizieren können. Die bisherigen Ergebnisse der beiden Geburtskohorten GINIplus und LISAplus tragen maßgeblich zu den Kenntnissen über atopische Erkrankungen und deren Determinanten bei.Correspondence to:
Dr. J. Heinrich
Institut für Epidemiologie I
Helmholtz Zentrum München
Ingolstädter Landstraße 1
85764 Neuherberg
Email: heinrich@helmholtz-muenchen.de
Epidemiologie in der Allergologie
Die German Infant Nutritional Intervention Study (GINI) zur präventiven Wirkung von Hydrolysatnahrungen bei Kindern mit Allergierisiko. Design und ausgewählte Ergebnisse
A. von Berg, B. Filipiak-Pittroff, U. Krämer, E. Link, J. Heinrich, S. Koletzko, A. Grübl, U. Hoffmann, C. Beckmann, D. Reinhardt, C.P. Bauer, E. Wichmann, und D. Berdel
Abstract
Allergologie, Jahrgang 35, Nr. 1/2012, S. 32–43
Die German Infant Nutritional Intervention Study (GINI) zur präventiven Wirkung von Hydrolysatnahrungen bei Kindern mit Allergierisiko. Design und ausgewählte Ergebnisse
A. von Berg1, B. Filipiak-Pittroff1, U. Krämer2, E. Link2, J. Heinrich3, S. Koletzko4, A. Grübl5, U. Hoffmann5, C. Beckmann1, D. Reinhardt, C.P. Bauer5, E. Wichmann3, und D. Berdel1
1Forschungsinstitut, Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Marien-Hospital, Wesel, 2Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung (IUF), Düsseldorf, 3Institut für Epidemiologie I, Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit, Neuherberg, 4Dr. von Hauner‘sches Kinderspital, Ludwig-Maximilian-Universität München, 5Kinderklinik der Technischen Universität München
Neben Umweltfaktoren stellen die genetische Disposition und ein früher Allergenkontakt wesentliche Risikofaktoren für die Entstehung von Allergien dar. In dem Bestreben, die allergene Last für den allergiegefährdeten Säugling in den ersten Lebensmonaten zu reduzieren, wurden hypoallergene Säuglingsnahrungen, sogenannte Hydrolysatnahrungen zur primären Prävention als Ergänzung oder Ersatz von Muttermilch eingesetzt. Bei dem für die ersten 3 Jahre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekt (FKZ 01 EE 9401-4), das unter dem Namen German Infant Nutritional Intervention-Program als „GINI-Studie“ bekannt wurde, handelt es sich um eine Geburtskohorte mit zunächst auf 3 Jahre geplantem Follow-up. Das Ziel der prospektiven, randomisierten, doppelblinden Untersuchung war es, den Einfluss der Ernährung mit unterschiedlicher hypoallergener Säuglingsnahrung in den ersten 4 – 6 Lebensmonaten auf die Entstehung einer Allergie bei Kindern mit anamnestisch bekannter familiärer Allergiebelastung bei Eltern und/oder leiblichen Geschwistern zu untersuchen. Die Zuweisung der Probanden zu einem der vier Interventionsarme (partiell hydrolysierte Formula auf Molkenbasis, extensiv hydrolysierte Formula auf Molkenbasis, extensiv hydrolysierte Formula auf Kaseinbasis und eine konventionelle Kuhmilchformula) erfolgte randomisiert und stratifiziert nach familiärer Allergiebelastung (einfach/beide Eltern) und Geburtsklinik. Die Rekrutierung erfolgte in 18 Geburtsabteilungen durch die drei beteiligten klinischen Zentren (Marien-Hospital-Wesel, Universitätskinderkliniken der Ludwig- Maximilians-Universität und der Technischen Universität München) im Zeitraum vom 01.09.1995 bis zum 30.06.1998. Parallel zur Interventionsstudie wurde in den Studienzentren eine nicht-interventionelle, komplementäre Beobachtungskohorte aus Kindern mit oder ohne Allergierisiko rekrutiert und mittels jährlichen, von den Eltern auszufüllenden Fragebögen verfolgt. Beide Studienarme zusammen – die GINI-Interventionsstudie (GINI-I, N = 2252) und die nicht-interventionelle Beobachtungsstudie (GINI-NI, N = 3739) ergänzen sich zu der bevölkerungsbezogenen Studie GINIplus (s. auch Artikel J. Heinrich et al. in diesem Heft). Als Ergebnis aus der Interventionsstudie zeigte sich, dass Säuglingsnahrungen auf Basis eines Milch-Protein-Hydrolysats gegenüber nicht hydrolysierter Säuglingsnahrung auf Basis intakten Kuhmilchproteins eine in ihrer Höhe unterschiedliche präventive Wirkung bezüglich allergischer Manifestation bis ins Schulalter haben. Dieser Effekt ist im Wesentlichen durch den Interventionseffekt auf die atopische Dermatitis bedingt. Er entwickelt sich in den ersten Lebensmonaten und persistiert ohne Reboundeffekt. Im Einschulalter ist die kumulative Inzidenz des atopischen Ekzem in den Formula-Gruppen zwischen 26% und 45% reduziert. Eine Wirkung der Hydrolysatnahrungen auf die respiratorischen Allergien Asthma und allergische Rhinokonjunktivitis war nicht nachweisbar. Die Gegenüberstellung des Interventionsund Beobachtungsarms der GINIplus-Studie zeigte, dass das Risiko für ein Ekzem durch eine familiäre Allergiebelastung um das doppelte erhöht wird. Die frühe Intervention mit Kuhmilchhydrolysaten konnte dieses Risiko substantiell bis zum 6. Lebensjahr senken, während bei Randomisierung zur regulären Kuhmilchformula dieses Risiko im Vergleich zu Risikokindern der Beobachtungsgruppe tendenziell höher lag. Die Untersuchungsergebnisse der GINIplus-Kohorte haben somit zur Klärung lange kontrovers diskutierter Fragen beigetragen.Correspondence to:
Prof. Dr. med. D. Berdel
Forschungsinstitut
Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Marien-Hospital
Pastor-Janßen-Straße 8-38
46483 Wesel
Email: berdel.vonberg@t-online.de
Epidemiologie in der Allergologie
Effektmodifikation durch familiäre Prädisposition bei der Analyse des Einflusses von Stillen und Haustierhaltung auf die Entwicklung allergischer Erkrankungen bei Kindern
H. Pohlabeln
Abstract
Allergologie, Jahrgang 35, Nr. 1/2012, S. 44–53
Effektmodifikation durch familiäre Prädisposition bei der Analyse des Einflusses von Stillen und Haustierhaltung auf die Entwicklung allergischer Erkrankungen bei Kindern
H. Pohlabeln
BIPS – Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung, Bremen
Einleitung: In epidemiologischen Studien spricht man von einer Effektmodifikation, wenn sich das Maß für einen statistischen Zusammenhang zwischen Exposition und Outcome auf den Stufen einer dritten Variablen deutlich unterscheidet. Das Auftreten einer Effektmodifikation ist kein Mangel der Studie. Bleibt sie allerdings in der statistischen Analyse unberücksichtigt, kann dies zu falschen Rückschlüssen und irreführenden Interpretationen der Ergebnisse führen. Mit Blick auf allergische Erkrankungen bei Kindern werden Sozialschichtzugehörigkeit oder familiäre Vorbelastung häufig als potenzielle Effektmodifizierer diskutiert. Methoden: Am Beispiel einer Geburtskohortenstudie zur Beurteilung des Zusammenhangs von Stillverhalten bzw. Haustierhaltung und dem Auftreten allergischer Erkrankungen bei 2-jährigen Kindern soll die Rolle familiärer Vorbelastung als effektmodifizierende Größe betrachtet werden. Kurz nach der Geburt ihrer Kinder wurden 3.132 deutsche Mütter u.a. nach Schulbildung, Haustierhaltung und allergischen Erkrankungen innerhalb der Familie befragt. Über die Hälfte dieser Mütter konnte in den ersten zwei Lebensjahren des Kindes drei weitere Male befragt werden. Hier standen Fragen zum Stillverhalten und dem Auftreten allergischer Erkrankungen beim Kind im Vordergrund. Ergebnisse: Mittels stratifizierter logistischer Regressionsmodelle zeigte sich, dass Kinder, die in einem Haushalt mit Hund aufwuchsen, nur dann ein erhöhtes Erkrankungsrisiko hatten, wenn eine familiäre Vorbelastung vorlag – bei nicht vorbelasteten Kindern ergab sich ein protektiver Effekt für Hundehaltung. Für langes Stillen zeigte sich in unserer Studie insbesondere dann ein schützender Effekt, wenn eine allergische Vorbelastung seitens des Vaters vorlag. Eine ausschließlich mütterliche Vorbelastung erhöhte dagegen das Risiko. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse unserer Analysen zeigen, dass die Beurteilung von Haustierhaltung wie auch Stillverhalten als Einflussgrößen für das Auftreten allergischer Erkrankungen bei Kindern nicht unabhängig von der Art der familiären Vorbelastung vorgenommen werden sollte.Correspondence to:
Dr. rer. medic. H. Pohlabeln
BIPS – Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung
Achterstraße 30
28359 Bremen
Email: pohlabeln@bips.uni-bremen.de
Interview, Industrienachrichten, Ankündigung
Abstract
Interview, Industrienachrichten, Ankündigung