DOI 10.5414/ATX1714

Atemwegs- und Lungenkrankheiten, Jahrgang 37 - November (443 - 448)

Klassifikation und Differentialdiagnose der pulmonalen Hypertonie

J.K. Hennigs1, H.J. Baumann1, N. Lüneburg2, S. Kluge3, K. Sydow4, H. Klose1
1 II. Medizinische Klinik, Poliklinik, Sektion Pneumologie, 2 Institut für Klinische Pharmakologie, 3 Klinik für Intensivmedizin, 4 Klinik für Allgemeine, Interventionelle Kardiologie, Zentrum für Pulmonale Hypertonie – Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Abstrakt

Die pulmonale Hypertonie ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Aufgrund der geringen Spezifität der initialen Symptomatik vergeht im Regelfall viel kostbare Zeit bis zur definitiven Diagnosestellung. Die sorgfältige Differentialdiagnose der pulmonalen Hyptertonie hat eine wesentliche Auswirkung auf betroffene Patienten – richtet sich doch die Therapie der pulmonalen Hypertonie nach der genauen Klassifikation im Sinne der Behandlung der zugrunde liegenden Erkrankungen oder mittels einer spezifischen medikamentösen Therapie. Die vorliegende Arbeit liefert einen Überblick über die Einteilung der pulmonalen Hypertonie wie sie auf der letzten Expertenkonferenz in Dana Point 2008 (USA) beschlossen wurde und gibt einen Einblick in die differentialdiagnostischen Erwägungen, die zur korrekten Diagnosestellung und konsekutiv zur korrekten Therapie erforderlich sind.

Autor Korrektur

Autoren

  • J.K. Hennigs1
  • H.J. Baumann1
  • N. Lüneburg2
  • S. Kluge3
  • K. Sydow4
  • H. Klose1

Abteilungen

  • 1 II. Medizinische Klinik, Poliklinik, Sektion Pneumologie,
  • 2 Institut für Klinische Pharmakologie,
  • 3 Klinik für Intensivmedizin,
  • 4 Klinik für Allgemeine, Interventionelle Kardiologie, Zentrum für Pulmonale Hypertonie – Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

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